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RandaleFUNK-Ticker
Der Krach sortiert sich später. Erstmal kommt er rein: Songs, Videos, Releases, Konzerte, Festivals und kurze Hinweise aus dem Maschinenraum.
Punk-Rock-Meuterei 2026: klein genug fuer Herzblut. Gross genug fuer Krach.
Am 14.11.2026 sticht die Punk-Rock-Meuterei in Neustadt wieder in See. 10 Jahre gibt es das Ding inzwischen. Und waehrend ueberall von steigenden Kosten, fehlender Planungssicherheit und Veranstalter-Burnout geredet wird, zieht Tim den Karren einfach weiter durch den Dreck.
Mit an Bord: ERECTION, mutig genug, den Weisswurst-Aequator zu ueberqueren und aus den tiefsten Tiefen Bayerns anzureisen. KOMMANDO MARLIES, die ich nicht kenne, deren Name doof ist und die laut verschiedenen Ecken trotzdem ziemlich gut sein sollen. Unverschaemtheit.
FRO-TEE SLIPS liefern melodischen, leicht verrauchten Ue40-Punkrock, also ungefaehr die musikalische Version von: "Ach komm, einen trinken wir noch." TORPEDO MAYER steuern Erdbeer-Daiquiri-Punk bei. Fragt nicht. Am 26.06. erscheint ausserdem die neue Single "Wenn nix mehr geht (Erdbeer-Daiquiri)" inklusive Video.
Und SCOBBEN? Natuerlich dabei. Wie jedes Jahr. Muss ja. Woll, Tim?
Ich selbst war bislang noch nie auf der Punk-Rock-Meuterei. Das wird sich vermutlich irgendwann aendern. Was ich allerdings weiss: Tim hat seit Jahren ein Haendchen fuer starke Line-ups und vor allem fuer diese Sorte Veranstaltung, die weder riesig noch winzig ist.
Kein Mega-Festival. Kein Stadion. Kein Influencer-VIP-Baendchen. Kein "Erlebnisareal presented by irgendein Energydrink". Einfach ehrliches DIY.
Und genau solche Veranstaltungen brauchen Unterstuetzung. Planungssicherheit ist inzwischen ungefaehr so selten wie ein nuechterner Punk um drei Uhr morgens, der sagt: "Ich geh jetzt wirklich nach Hause."
Deshalb: Wenn es Vorverkauf gibt, nutzt ihn. Wenn ihr Zeit habt, fahrt hin. Wenn ihr Veranstalter kennt, gebt ihnen ein Bier aus. Denn Konzerte und Festivals wachsen nicht auf Baeumen. Irgendjemand muss den Wahnsinn organisieren, Flyer schieben, Bands anschreiben, Technik klaeren, Geld vorstrecken und am Ende trotzdem noch laecheln, wenn jemand fragt, warum das Bier nicht 1,50 Euro kostet.
Prost.
Tickets enternDan Ganove vs. Schockromantik: Proberaum-Beef mit Ansage, Konter und Urlaubsgruss
Meine Damen und Herren, willkommen am Ringrand des vermutlich wichtigsten Proberaum-Main-Events der Woche.
In der roten Ecke: Dan Ganove. Oeffentliche Erklaerung, ernste Miene, Screenshots in der Tasche und der Hinweis, dass das hier eigentlich gar nicht sein Stil sei. Natuerlich direkt oeffentlich. So beginnt man keinen Beef. So betritt man mit Pyro die Halle.
In der anderen Ecke: Schockromantik. Erstmal irritiert, dann Konter. Man sei doch befreundet gewesen, habe zusammen im Proberaum gehangen, und wenn es ein Problem gebe, koenne man ja reden. Klassischer Clinch am Seil. Der Ringrichter schaut nervoes auf die Uhr.
Dan kommt zurueck. Nicht antworten wollen, aber dann natuerlich doch antworten. November steht im Raum, der 14.11. flackert irgendwo ueber der Buehne, Freundschaft angeblich schwer beschaedigt, Veranstaltung auf der Kippe. Das Publikum johlt. Erste Bierduschen werden vorbereitet.
Und dann: Schockromantik aus dem Urlaub. Da will einer einmal kurz weg, die Sonne sehen, vielleicht ein Getraenk mit Schirmchen anfassen, und ploetzlich muss er aus der Ferne in den Ring springen.
Der Konter sitzt: Wer oeffentlich anfaengt, soll sich nicht wundern, wenn oeffentlich zurueckgegraetscht wird. Dazu noch der dezente Hinweis, dass Dan im Schockromantik-Umfeld wohl auch nicht nur Duftkerzen angezuendet hat.
BAM. Er liegt am Boden. Der Pin! Eins. Zwei. Neeein! Dan hat noch einen Screenshot in der Schulter!
Was genau passiert ist? Herrlich unklar. Irgendwas mit Proberaum, Nachrichten, verletzter Freundschaft, oeffentlicher Klaerung, nicht oeffentlicher Klaerung und einem Termin im November, der ploetzlich klingt wie WrestleMania im Jugendzentrum.
Wir bleiben dran. Fortsetzung folgt.
Zu Dan Ganove Zu SchockromantikPennywise kommen ins Wohnzimmer. Und ich entschuldige mich dafuer. Oder auch nicht.
Bevor die Beschwerden wieder eingehen: Ja, ich hoere nicht nur Deutschpunk. Ja, ich bin mit amerikanischem Punkrock gross geworden. Ja, Pennywise gehoeren dazu. Deal with it, ihr Pisser.
Am Sonntag, 21.06.2026, spielen die Kalifornier beim Hellfest in Frankreich. Laut offizieller Hellfest-Seite steht Pennywise von 16:50 bis 17:40 Uhr auf der Mainstage 1. Das Festival verweist ausserdem auf ARTE Concert als Partner - also bitte livestreamtechnisch die Augen offen halten.
Wer gerade nicht bei 37 Grad auf einem staubigen Acker verbrennen kann, bekommt die Band trotzdem Richtung Wohnzimmer geliefert. Und ganz ehrlich: Das wird ein verdammt guter Sonntag. Im Keller. Im Dunkeln. Kleiner Monitor. Kuehles Getraenk daneben.
Mit dabei sind am Hellfest-Sonntag ausserdem unter anderem Rise Against, Agnostic Front, Buzzcocks, The Adicts, The Offspring, The Ataris, The Bones und The Dwarves. Das liefert mal eben mehr Punkrock ins Wohnzimmer als manche Musiksender in den letzten zehn Jahren.
Falls ihr mich Sonntag sucht: Ich sitze im Keller und tue so, als waere Frankreich direkt hinter Hemer.
Zum HellfestSerum 114 machen zwei Kreuze. Und kommen zurueck.
Normale Bands bringen zum Jubilaeum ein Best-Of-Album raus. Serum 114 feiern lieber dort, wo sie hingehoeren: zwischen Bier, Schweiss und Moshpit.
2027 wird die Frankfurter Punkrock-Kapelle 20 Jahre alt. Statt warmer Worte gibt es deshalb die "Wir machen zwei Kreuze"-Tour mit fuenf exklusiven Terminen:
- 15.04.2027 - Bochum, Matrix
- 16.04.2027 - Leipzig, Hellraiser
- 17.04.2027 - Hamburg, Gruenspan
- 22.04.2027 - Muenchen, Backstage
- 23.04.2027 - Frankfurt, Batschkapp
Das Schoene daran: Serum 114 haben nie die grosse Trennungsshow abgezogen. Kein "Das war's fuer immer". Kein traenenreiches Finale. Stattdessen wurde es irgendwann ruhiger. Corona, Alltag, andere Projekte und nach fast zwei Jahrzehnten Dauerbetrieb wohl auch einfach der Wunsch nach etwas Abstand.
Ganz ehrlich: Diese Ehrlichkeit gefaellt mir.
Es gibt schliesslich genuegend Bands, die sich nach dem ersten Konzert gruenden, nach dem dritten aufloesen und 30 Jahre spaeter ihre grosse Reunion zum 30-jaehrigen Bandjubilaeum feiern. Serum 114 haben sich den Umweg gespart.
Statt warmer Worte gibt's Moshpits. Klingt nach der besseren Geburtstagsparty.
Tickets ansehenPunk Chartbusters Vol. 7 kommt. Was zur Hoelle ist hier los?
Es gibt diese Sampler, von denen man irgendwann einfach ausgeht, dass sie Geschichte sind. Und dann steht ploetzlich Wolverine Records um die Ecke und kuendigt nach 15 Jahren Pause einfach eine neue Ausgabe der Punk Chartbusters an.
Vol. 7 soll noch diesen Sommer erscheinen. Als Doppel-CD und sogar als Triple-LP. Wer mit den alten Ausgaben aufgewachsen ist, duerfte gerade aehnliche Geraeusche machen wie ich.
Die ersten Punk Chartbusters erschienen Mitte der Neunziger. Damals wurden Pop- und Rockhits durch den Punk-Fleischwolf gedreht. Nicht jede Idee war gut. Genau deshalb war es oft grossartig.
Erste Bands wurden laut Wolverine-Posts bereits genannt: Drunken Swallows mit "Back For Good" von Take That, The Daisies mit "I Wanna Dance With Somebody" von Whitney Houston, Taylor More Swiftly mit "You Belong With Me" von Taylor Swift, The Dead Dates mit einem Schlagerpunk-Beitrag und Codename Colin aus der Ska-Punk-Ecke.
Drunken Swallows sollen sogar Track Nummer 1 liefern. Laut Wolverine war "Back For Good" einer der wenigen bereits veroeffentlichten Songs auf der Compilation - und als Opener offenbar gleich der freundliche Hinweis, dass hier niemand wegen gutem Geschmack gekommen ist.
46 Bands. 46 Coverversionen. Zwei Tontraeger voller schlechter Ideen, die hoffentlich wieder hervorragend funktionieren. Ich bin jedenfalls neugierig - und ein kleines bisschen froh, dass irgendjemand im Jahr 2026 immer noch auf die Idee kommt, Popmusik mit Punkrock zu bewerfen.
Zu Wolverine20 Jahre ohne Zimbl. Und ich denke immer noch an diesen verdammten Satz.
Heute vor 20 Jahren starb Markus "Zimbl" Zimmer, Sänger der Bates. Die Bates waren die zweite Band, die ich jemals live gesehen habe - irgendwann Mitte der Neunziger im Point One in Hemer. Ich war damals nicht Konzertbesucher, sondern eher der Depp für alles: Getränke schleppen, Zeug durch die Gegend tragen, helfen, wo Hilfe gebraucht wurde.
An dem Abend musste ich immer wieder in den Backstagebereich. An vieles erinnere ich mich nicht mehr. An die Graswolke allerdings schon. Und an einen Satz. Als ich fragte, ob noch jemand etwas braucht, kam zurück: "Weltfrieden. Am Stück, nicht geschnitten."
Mit 16 war ich komplett überfordert. Heute finde ich den Spruch ziemlich großartig. Wenn man den Geschichten glauben darf, war Zimbl kein einfacher Mensch. Vielleicht sogar ein kaputter Mensch. Darüber will ich nicht urteilen. Für mich bleiben die Bates trotzdem wichtig.
Vor allem wegen "Fuck The World": keine große Philosophie, keine politische Abhandlung, einfach ein Vorschlaghammer von einem Refrain für Tage, an denen man mit der Welt, den Leuten und dem ganzen Rest fertig ist. Solche Tage gibt es heute noch.
Ruhe in Frieden, Zimbl. Und ja: Die gottverdammten Champagner Punx haben zusammen mit Nüchtern Unerträglich und Überflüssig einen Song für Zimbl gemacht. Hoffen wir, dass RandaleFUNK jetzt nicht zur persönlichen Werbeplattform für diese Champagner-Deppen wird.
Zimbl-Song ansehenZDF vs. Dorfterror: Das hat eingeschlagen
Ok. Das hat eingeschlagen. Mein erster Gedanke war tatsächlich: "Was zum Fick?"
Dann habe ich die Nummer sacken lassen, mir den Ausschnitt noch einmal angesehen und festgestellt: Wahrscheinlich bin ich ganz froh, dass Dorfterror nicht live im Studio saßen. Ich hätte nämlich nicht einschätzen können, ob die Band einen auf Medienprofi macht oder beschließt, die komplette Sendung zu entgleisen.
Großartig, wenn ein völlig überholtes Medium wie das ZDF plötzlich völlig unverhoffte Leute in seine Sendung einbaut. Jetzt beginnt vermutlich der Ausverkauf von Dorfterror: Autogrammstunden, eigene Duftkerze, Frühstücksfernsehen und Werbevertrag mit der Sparkasse.
Ich freue mich jedenfalls darauf, die Kapelle weiter heimlich zu begleiten. DT-Stalker Burg bleibt auf Sendung.
Zur Band Zu FacebookJello Biafra wird älter. Die Klappe leider nicht.
Jello Biafra feiert heute seinen 68. Geburtstag. Ex-Frontmann der Dead Kennedys, Kandidat für das Bürgermeisteramt von San Francisco, Mitgründer von Alternative Tentacles und seit Jahrzehnten eine zuverlässige Quelle für schlechte Laune bei Menschen mit zu viel Macht und zu wenig Humor.
Viele werden älter und ruhiger. Jello wurde älter. Der Rest ist bis heute Verhandlungssache.
Alles Gute zum Geburtstag und danke für unzählige Songs, die bewiesen haben, dass Punk deutlich mehr sein kann als drei Akkorde und warme Dosenbierromantik.
Zu JelloMe First and the Gimme Gimmes: "Are A Drag" bekommt eine Neuauflage
Es gibt Alben, die sind gut. Es gibt Alben, die sind wichtig. Und dann gibt es Alben, bei denen man sich fast 30 Jahre später immer noch fragt, welcher völlig verwirrte Mensch im Proberaum als Erster laut "Ja!" geschrien hat.
"Are A Drag" von Me First and the Gimme Gimmes gehört definitiv in diese Kategorie: Eine Punk-Supergroup nimmt Songs aus Musicals auf. Nicht aus Punk-Musicals. Nicht aus Rock-Opern. Aus richtigen Musicals. Mit Theater. Mit Vorhängen. Mit Menschen, die freiwillig ins Theater gehen.
Eigentlich hätte das grandios scheitern müssen. Tat es aber nicht. Die Gimmes nahmen die Songs ernst, warfen sie durch den Fat-Wreck-Mixer und bauten daraus etwas Eigenes, das bis heute erstaunlich gut gealtert ist.
Während ich diese Zeilen schreibe, halte ich die Erstpressung in die Kamera und stelle fest, dass die Veröffentlichung inzwischen fast drei Jahrzehnte zurückliegt. Danke dafür. Jetzt fühle ich mich alt.
Für alle, die damals entweder noch nicht geboren waren oder ihre Jugend deutlich sinnvoller verbracht haben: Fat Wreck hat "Are A Drag" als Preorder neu aufgelegt. Laut Produktseite soll die Platte um den 12.08.2026 verschickt werden - in einer Vinyl-Farbe, die so auffällig bunt ist, dass sie vermutlich selbst in einem Musical noch Aufmerksamkeit erregen würde.
Denn "Are A Drag" beantwortet bis heute eine Frage, die nie jemand gestellt hat: Wie klingt Musical-Theater, wenn Fat-Wreck-Punks zu viel Liquid Death trinken?
Zur NeuauflagePennywise: "About Time" wird 31
Am 13.06.1995 erschien über Epitaph Records "About Time" von den Kalifornien-Punks Pennywise. Mit "Same Old Story", "Perfect People" und "Every Single Day" lag da plötzlich ein Melody-Hardcore-Brett auf dem Tisch, das für viele 90er-Punkrock-Kids direkt neben NOFX, Bad Religion und Lagwagon gehörte.
Das Album schaffte es erstmals für Pennywise in die Billboard-Charts und war zugleich das letzte Pennywise-Album mit Gründungsmitglied Jason Thirsk am Bass.
Als alter Möchtegern-Skater musste das Ding natürlich wieder auf ungesund hoher Lautstärke laufen. FCK - der WUMMS ist immer noch nicht in Rente.
Zur BandThe Casualties kommen zum Back To Future
Das Back To Future hat den letzten Platzhalter auf dem 2026er-Flyer aufgelöst: The Casualties kommen nach Glaubitz. Damit steht für den 16., 17. und 18. Juli 2026 noch mehr Punkrock-Wellness im Kalender.
Noch mit dabei sind Alarmsignal. Wahrscheinlich als möglichst billige Verstärkung für The Casualties.
Die eigentliche Frage bleibt natürlich: Wie kann eine so geile Band auf so ein herrlich schrottiges Festival gehen? Vermutlich genau deshalb.
Becher Wasser in den Nacken, Becher Bier in die Hand, "Ugly Bastards" im Kopf - der Sommer macht schon wieder ungesunde Geräusche.
Zum FestivalTanzig zeigen Cover zu "Alles schon gesagt"
Qualitätspvnkrock seit 2013! TANZIG - die schönste Boyband Thüringens - veröffentlichen das Cover zum neuen Album "Alles schon gesagt". Sieht erfreulich nach Death-Metal-Waldandacht aus.
Endlich nicht wieder dieser typische Punk-Rotz, bei dem jemand Rot, Schwarz und drei kaputte Buchstaben zusammenklebt.
Nach "Fresse!" wirkt das alles fast verdächtig beruhigend. Ob das Album dem Punk kurz eine Pause gibt und zum gemütlichen Death Metal wechselt, wissen wir aktuell noch nicht.
Live steht laut Tanzig-Terminen der 26.09.2026 für "13 Jahre TANZIG" im Kalender - noch in Planung, aber der Krach hat schon mal einen Bleistift gefunden.
Zur BandDoedelhaie steuern zwei Festivalrunden an
Die Doedelhaie kündigen auf Facebook zwei Open-Air-Stopps für den Sommer an: am 03. und 04.07. beim "Kein Bock auf Nazis"-Festival in Kusel und am 10. und 11.07. beim Störfaktor Festival in Zwickau.
Zwischen Love A, Wick Bambix, Waumiau und reichlich weiterer Bande dürfte der Festivalstaub nicht lange unbenutzt herumliegen.
Originalpost ansehenAlarmsignal kündigen "Fresse auf!" an
Die Band kündigt auf Facebook an, dass am 24.06. über Aggropunk die neue Single "Fresse auf!" erscheint. Verpackt ist das Ganze gewohnt dezent zwischen Boulevard-Parodie und gepflegtem Mittelfinger.
Gehört haben wir den Song noch nicht - aber der Titel klingt schon mal nicht nach Sitzkreis.
Originalpost ansehenFoo Fighters spielen No Use For A Name in Oslo
Laut 23punk haben die Foo Fighters in Oslo "Invincible" von No Use For A Name gecovert. Der Song steht auf "Making Friends" und hat durch Chris Shiflett, der früher bei No Use For A Name spielte, einen direkten Draht zur Bandgeschichte.
Zwei Lieblingsbaustellen auf einmal - da wackelt in der Burg kurz der Kaffeebecher.
Originalpost ansehenEuren Krach hier reinwerfen
Neue Single? Frisches Video? Konzert? Festival? Album? Oder irgendetwas anderes, das Lärm macht?
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